Deep ThroatNeben dem Schwanz Blasen ist das Deep Throating etwas, was sich sehr viele Männer sehr sehnsüchtig von ihren Partnerinnen wünschen, aber nur selten bekommen. Was Deepthroating ist, das ist eigentlich ganz einfach erklärt – eine Form des Oralsex, bei der das männliche Glied ganz tief (=deep) in den Mund der Partnerin – oder bei Gays auch des Partners) eingeführt wird.So tief, dass es hinten in der Kehle (=throat) anstößt. Je nach Schwanzlänge bedeutet das, dass das Glied tatsächlich ganz oder zumindest fast vollständig in den Mund aufgenommen wird. Ein absolut tolles Gefühl!
Es hat seine Gründe, warum der Film "Deep Throat" 1972 als eine Art sexueller Revolution gefeiert wurde.
Dabei geht es um eine junge Frau, die beim Geschlechtsverkehr nichts empfinden kann.
Schließlich stellt ein Arzt fest, dass sie die Klitoris nicht zwischen den Beinen, sondern tief in der Kehle hat.
Den Rest kann man sich denken.
So einfach das Deep Throating aber erklärt ist, so schwierig ist es jedoch praktisch in die Tat umzusetzen. Eines der größten praktischen Probleme dabei ist der Würgereflex, der von Natur aus automatisch ausgelöst wird, sobald etwas das Zäpfchen in der Kehle berührt. Und das lässt sich beim Deepthroating schlecht vermeiden.
Nun mag es Männer geben, die sich gerade daran erfreuen, dass ihre Partnerin dabei regelrecht würgen muss;
das gehört dann allerdings eher schon in den Bereich des Sadomaso Sex. Da kann es, beim sogenannten Gagging,
sogar ganz bewusst um das Würgen bis zum Erbrechen gehen.
Gänzlich abtrainieren sollten Sie sich den Würgereflex nicht, denn das könnte verdammt gefährlich für Sie werden,
aber Sie können es lernen, ihn für diesen speziellen Fall zu kontrollieren.
Anzeige: Manchmal hören Sie übrigens ein komisches Geräusch, wenn der Penis wirklich ganz tief hinten angekommen ist; das ist kein Grund zur Sorge, sondern ganz natürlich und normal, wenn es sich auch komisch anfühlt. Übung ist beim Deep Throating wie bei vielen der interessanteren Sexspiele, der Schlüssel zum Erfolg. So kann man sich Versuch für Versuch, und auf Deutsch gesagt Millimeter für Millimeter näher herantasten. |